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» 3. November 2010

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Veranstaltungsort

Der Social Media Gipfel findet im NZZ-Bistro in der Falkenstrasse 12 in 8008 Zürich statt.


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Initianten

Marcel Bernet

Marcel Bernet
ist Inhaber der Bernet_PR AG für Kommunikation in Zürich, Autor des Buches «Medienarbeit im Netz», Co-Blogger auf www.bernetblog.ch, Dozent und Initiant verschiedener Forschungsprojekte im Bereich der Online PR.

«Ich teile meine Erfahrung aus Online-Projekten seit 1995 über www.bernet.ch/wissen, monatlich werden bei uns rund 200 Checklisten runtergeladen. Die Idee zum Gipfel entstand aus Recherchen für verschiedene Kundenprojekte. Ich will wissen, was andere in diesem Bereich für Erfahrungen sammeln – aus kommunikativer Sicht. Der Social Media Gipfel soll ein Forum für den schnellen, intensiven Praxis-Austausch sein. Für verschiedene, integrierte Formen; nicht nur auf Twitter, Facebook oder Technik fokussiert. Und weil ich das so nebenher, aus Spass mache, wollte ich einen Mitstreiter, dessen Enthusiasmus ich schätze: Peter hat Ja gesagt.»

hogenkamp

Dr. Peter Hogenkamp
ist seit über zehn Jahren mit verschiedenen Internet-Startups tätig, u.a. ist er Co-Gründer der Usability-Agentur Zeix AG (2000) und der Blogwerk AG (2006). Er ist ein viel gefragter Redner zu Themen rund um «Social Media».

«Ich wollte sowas schon seit Jahren machen. Zu diskutieren gibt es mehr als genug, über Blogs, Twitter, Facebook etc. – und das nicht aus einer Techie-/Geek-Perspektive, sondern aus Sicht der Kommunikation. Ich freue mich zwar sehr an neuer Technologie, allerdings hilft mir die Zeix-Erfahrung, immer den User im Auge zu behalten. Seit ich bei unserem Kunden Steven Loepfe das erste Mal bei einem Anlass um 7.30 Uhr war, hatte ich den frühen Morgen als Superzeit für einen angenehmen Austausch im Auge. Ich hätte es aber wohl noch zwei weitere Jahre nicht in Angriff genommen, wenn nicht Marcel gepusht hätte. Diese kollaborative Basiserfahrung habe ich schon oft gemacht: Allein schafft man es nicht mal anzufangen. Daher werden wir jetzt ohne viel Vorbereitung einfach mal gucken, was daraus wird, recht ‘zweinullig’ also. Ich freue mich.»